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Deggendorfkarte 

 
 

 Impressionen  ~   Deggendorf                                  [zurück ]  

 

Unsere Heimatstadtt Deggendorf ist eine Große Kreisstadt mit über 37000 Einwohnern im niederbayerischen Landkreis Deggendorf.

Die Hochschulstadt wird aufgrund ihrer Lage im Donautal, in der Nähe der Mündung der Isar, am Fuße der Berge des bayerischen Waldes auch als „Tor zum Bayerischen Wald“ bezeichnet.

 

 

Neben dem Oberen Stadtplatz ist der Luitpoldplatz unsere "gute Stube" mit vielen Straßencafes und einladenden Wirtshäusern. Bild: 25.Feb. 2019

 

Donau 2017

 

Es kommt nicht oft vor, dass Eisschollen auf der Donau treiben. Das schlimmste Eisinferno war 1956. Als Schulkinder bestaunten wir mit unserem Klassenlehrer das Spektakel. 1963 und 2012 wiederholten sich die Bilder.

 

 

Deggendorf liegt direkt an der Autobahn nach Norden (Regensburg, Nürnberg), nach Süden (Passau, Österreich) und nach München. Auch der Himmel über Deggendorf zeigt das Drehkreuz. Jeden Augenblick sind ca. 6 bis 8 Flieger in der Luft, zum Glück recht ruhig in einer Reisehöhe von zehn bis zwölf Kilometer.

 

 

Besonders häufig verkehren die vierstrahligen Airbus A380 von den arabischen Ölstaaten nach London und Frankfurt. Bis Regensburg orientieren sie sich dabei auch an der Donau.

 

Donaupromenade

 

2014 erhielt unsere Stadt eine nachhaltige Aufwertung: Die Landesgartenschau kam nach DEG. Prachtvolle Gärten, bunte Rabatte, eine Traum - Naherholung.

Und vieles ist geblieben. Die erlebnisreichen Wege, Spielplätze, Sandstrand an der Donau mit Sportmöglichkeiten und alles wenige Gehminuten vom Zentrum entfernt.

 

 

Hitzeperiode im August 2018, die Liegestühle an der Strandpromenade werden immer weiter Richtung Donauufer gestellt.

 

Grabkirche

 

Der imposante Turm der Grabkirche ist längst markantes Wahrzeichen der Stadt. Entstanden 1723 bis 1727 vom Baumeister Michael Fischer, nach dem auch dieser Teil des Stadtplatzes benannt wurde.

 

Grabkirche innen

 

Die dreischiffige Basilika selbst wurde zeitgleich mit der Stadtmauer im Jahre 1338 begonnen. Leider hielt sich jahrhundertelang die Lüge von der Hostienschändung durch Juden. Daran erinnerte die Deggendorfer Gnad - eine Wallfahrt zur Grabkirche, verbunden mit einem Ablass der Sünden. 1995 war Schluss damit.

 

Rathaus

 

Das Alte Rathaus im Zentrum Deggedorfs mit dem markanten gotischen Turm wurde 1535 erbaut und ist sicher ein Wahrzeichen. Die beiden Stadtplätze sind verkehrsberuhigt und einladend gestaltet.

 

Handwerkermuseum

 

Das Handwerksmuseum erzählt die Kulturgeschichte des regionalen Handwerks

 

Stadtmuseum

 

Nur ein paar Schritte weiter das Stadtmuseum mit der ausgestellten, altehrwürdigen Sell´schen  Apotheke aus der Biedermeierzeit.

 

Stadtbücherei

 

Direkt benachbart unsere Stadtbücherei, ursprünglich entstanden aus einem Kellerraum in der St. Martinsschule.

 

Ein Blick zurück in meine Kinderzeit und noch früher. Nach dem Krieg wurden zuerst Baracken, z.B. am Stauweiher oder DEZ/Real, dann Wohnungsgenossenschafts - Blocks, z.B. Baggerfeld, Altstraße, gebaut.

"Hier half der Marshallplan" stand auf jeder Haustüre.

Auf der Rusel stand der Berggasthof "Waldhaus" auf dem Platz des heutigen Golfclubs. Deggendorfs schönster Biergarten mit Kegelbahn und Sicht auf die Ludwig-Realschule, später Oberrealschule, heute Comenius-Gymnasium.

 

Heute  hat Deggendorf die Postleitzahl 94469. Klar.

Wer erinnert sich aber noch an 836 Deggendorf oder gar 13b Deggendorf an der Donau?

Vom Ochsenhof aus hatte man eine schöne Aussicht zur Ruselstraße und weiter hinten am Waldrand die Anfänge der Rörerstraße.

1960 baute dort mein Vati als Dritter ein Zweifamilienhaus direkt unter dem Hotel Thannberg der Familie Wichmann.

Ein weiterer Blick geht an den Schulbuben vorbei in die Amannstraße. Typisch für die damalige Zeit die Geschäfte Centa Kroiß / Alois Glasschröder am Oberen Stadtplatz - Westl. Stadtgraben.

In den 50iger Jahren (die St. Martinskirche ist gerade erbaut) ein Blick auf die aufstrebende Stadt. Die Bevölkerungszahl sprang von 17600 im Jahr 1939 auf über 24000 (1951). Viele Flüchtlinge vor allem aus dem Sudetenland fanden hier eine neue Heimat.

 
 
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