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  Frankenland  Mai 2018                                       [zurück ]  

 

Sommertage bereits im Mai! Wir entschließen uns, die neuen Fahrräder im Frankenland zu testen 

 

 

In Nürnberg - Stellplatz Marienberge - finden wir gerade noch ein Plätzchen. Rumänen haben hier eine neue Heimat gefunden, der Platz ist ja kostenlos und ein Toilettenhäuschen ist da. Alle sind sehr freundlich, passt.

 Über die Parkanlage geht´s zum Tucher Biergarten.

 

 

In Lauf an der Pegnitz finden wir einen netten, kleinen Stadtplatz mit vielen Einkehrmöglichkeiten. Der Stellplatz ist nicht so idyllisch und wir fahren weiter nach Forchheim.

 

 

Trotz der Anhebung auf 9 EUR ist der Stellplatz auf der Sportinsel gut akzeptiert. Die Zufahrt über die Brücke ist  nun auf 5,5 to limitiert.

 

 

Gegenüber dem Rathaus gleich zwei fränkische Brauereien. Auch die Innenstadt zum Wohlfühlen und weitgehend ohne Autoverkehr.

 

 

In Bamberg eine Überraschung: Der Stellplatz beim Freizeitbad Bambados ist nun für Womos gesperrt. Leider. Wir weichen nach Baunach aus, 12 km nördlich. Das bedeutet auch, dass wir unsere neuen Räder ausgiebig testen können. Und es macht Spaß. Auch Bobby gefällt es im neuen Korb.

 

 

Die Radwege wie hier nach Bamberg sind gut ausgeschildert. Zur Sicherheit fahren wir zusätzlich mit dem Fahrradnavi komoot und entdecken immer neue Routen.

 

 

Alle Womos unter den schattigen Bäumen in Baunach. Nur die Neuankommenden müssen in der Sonne auf einen Platz warten.

 

 

Auf dem gesamten Stellplatz kann man nun kostenlos und ohne umständliche Eingaben im Internet surfen. DANKE.

 

 

Die Sonne strahlt und bei Temperaturen von knapp 30 ° suchen wir ein Schattenplätzchen in Kulmbach unter der Plassenburg.

 

Der Platz, auch von KUGA gesponsert, bietet alles und wir wollen in der "heimlichen Bierhauptstadt" einige Tage bleiben. Die Einkehr im Kommunbräu mit gutem, bernsteinfarbigem Bier und fränkischen Köstlichkeiten ist obligatorisch.

Der Besuch im groß angelegten  Mönchsbräu - Biergarten fällt dagegen ernüchternd aus: Die langjährige Pächterin hat aufgegeben und nur eingefleischte Stammgäste sind hier.

 

 

Wann kommt endlich der langersehnte Regen? Heute nicht.

 

 

Am Marktplatz genießen wir den frühen Vormittag und beobachten das geschäftige Treiben an den Ständen.

 

 

Fast überall beeindruckt der Blick auf die mächtige Plassenburg.

 

 

Heute ist Fronleichnam - auch hier ein Feiertag mit Prozession. Ganze 3 abgesägte Birken am aufgestellten Altar weisen noch auf diese alte Tradition hin.

 

 

Neustadt bei Coburg bietet einen guten Stellplatz, die Stadt selbst  wirkt verlassen und leer. Einzige Abwechslung: Die AFD hat am Marktplatz einen Infostand aufgebaut und wirbt für eine Abschaffung der GEZ-Gebühren. Populismus pur!

 

 

Wir fahren schnell weiter nach Coburg. Am Ketschenanger finden wir noch immer unseren bewährten Stellplatz - und fühlen uns wohl.

 

 

Gleich gegenüber liegt der Rosengarten mit Palmenhaus.

 

 

Reges Treiben in der Innenstadt. Der Rauch der Coburger Wurstbude gehört einfach dazu.

 

 

Direkt in der Stadt ein schattiger Biergarten. Chili-Krustenbraten köstlich.

 

Einige Minuten in der evangelischen Morizkirche (tatsächlich ohne "t" .

 

Es ist die älteste Kirche (11./12. Jahrhundert) Coburgs und auch Martin Luther predigte hier während seines halbjährlichen Aufenthaltes in der Veste Coburg.

 

 Im Altarraum das mächtige Epitaph aus Alabaster des Bildhauers Nikolaus Bergner.

 

 

 

 

 

 

 

Entweder direkt am Main oder unter einem schattigen Baum. In Eltmann finden wir einen idyllischen Stellplatz. Leider hat der Ort selbst kein Wirtshaus, selbst der Drei-Kronen/Grieche ist geschlossen.

 

Den ganzen Nachmittag haben wir einen Begleiter, den Kaisermantel Falter.

 Ihm haben es die gleichfarbigen Reflektoren am Wohnmobil angetan. Er läßt sich selbst von Bobby nicht abbringen.

 

 

In Höchstadt an der Aisch radeln wir zum Rittmayer - Keller in Aisch (im Bild die Laurentiuskirche daneben) und essen prima. Das naturtrübe Hausbier noch für 2.30 €.

Neustadt an der Aisch feiert Kirchweih, der Stellplatz ist geschlossen.

 

 

Wir weichen auf Burgbernheim aus und finden hier einen tollen Naturplatz für 12 Womos neben der beliebten Minigolfanlage mit Restaurationsbetrieb. Heute wollen wir radeln.

 

 

Die imposanten Anlagen des Ausflugziels "Wildbad" mit Kurhaus von 1702 genießen wir. Die Radltour war zwar nur 2,8 km lang, dafür aber mit einer ständigen Steigung von 15 %.

Unsere Akkus halten auch dies noch aus, obwohl wir nun schon über 140 km hinter uns haben.

Über Ingolstadt geht´s heim. Wir freuen uns!

 

 
 
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